Bea Reber ist seit 18 Jahren Arbeitsagogin bei der Stiftung Impuls. Im Bereich Industrie Werkplatz leitet sie TeilnehmerInnen an. Aktuell werden dort ABB Schalter zusammengebaut. Eine Tätigkeit, die, wie sie selbst sagt, Mittel zum Zweck ist: Es geht um Qualitätsbewusstsein, Handwerkliches Geschick, Feinmotorik, Konzentration, Teamfähigkeit und Leistungsbereitschaft.
Warum arbeitest Du für die Stiftung Impuls?
„Ich finde es auch nach 18 Jahren immer noch spannend. Meine Arbeit ist zielführend und begleitend. Jeder Teilnehmende bringt seine eigenen Ziele in unser Gruppenprogramm ein und wir versuchen diese individuell umzusetzen. Manchmal geht es um vermeintlich einfache Dinge wie Pünktlichkeit oder Durchhaltvermögen. Jeder bringt eine andere Geschichte mit und so gibt es immer Herausforderungen und neue Lebensgeschichten. Das macht es spannend.“
Was gefällt Dir am besten an Deiner Arbeit für die Stiftung Impuls?
Mir gefällt die enge Zusammenarbeit mit unseren Job Coaches, die unterschiedlichen Teilnehmer und die Gruppendynamik im Team. Der Personenkreis wechselt immer wieder und es ist anstrengend immer bei 0 zu starten. Aber mir gefällt das. Es ist stets eine Zusammenarbeit auf Zeit.“